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Es geht wieder los: Grasmilben :-(
https://www.neemoel.info/milben.html
Verwendung von Neemöl bei Tieren
Die antivirale Wirkung der Neemprodukte ist der Grund, wieso Neemöl häufig bei der Behandlung von Tieren verwendet wird. Das Neemöl vertreibt zuverlässig Flöhe, Zecken ( gegen Zecken hilft laut der Studie von jugend-forscht-bayern.de auch Schwarzkümmelöl), Milben, Fliegen, Läuse und Mücken und lindert dabei noch eventuell auftretenden Juckreiz. Vor allem Zecken lassen sich von dem bitteren Geruch abschrecken. Wenn sie doch das Fell befallen, dann sterben sich nach kurzer Zeit ab. Wenn die Zecke mit einer Zeckenzange entfernt wurde ist es eine gute Möglichkeit die betroffene Stelle mit etwas Neemöl zu beträufeln, da übertragene Bakterien und Viren so unschädlich gemacht werden können. Zwar können Hunde den strengen Duft auch riechen, jedoch gewöhnen sie sich daran, wenn man das Neemöl beispielsweise mit Teebaumöl mischt, ähnlich wie sie sich auch an ein Flohhalsband gewöhnen können. Redaktionstipp: Weitere Informationen zum Thema "Neemöl gegen Milben beim Tier" finden Sie unter https://allesuebermilben.de/neemoel-gegen-milben/.

Zur Vorbeugung eines Schädlingsbefalls ist es ratsam circa einen halben Teelöffel Neemöl in handelsübliches Hundeshampoo zu geben und damit das Fell des Tieres zu waschen. Auch bei kleinen Wunden kann Neemöl mehrmals täglich aufgetragen werden, um sie zu desinfizieren und den Heilungsprozess zu beschleunigen.

Auch bei Pferden wird Neemöl zur Pflege des Felles und der Haut verwendet, zum Beispiel bei Ekzemen, Sommerräude oder offenen Stellen durch Schweifscheuern. Als Spray wird es vor jedem Weidegang im Sommer aufgetragen um Parasiten fernzuhalten.
https://allesuebermilben.de/neemoel-gegen-milben/

#grasmilben #fliegen #zecken #parasiten

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www.neemoel.info

Neemöl gegen Milben

Hilft Neemöl wirklich gegen Milben? Hier erfahren Sie alles zum Thema.
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Off tpoic.....von Steffi, über ihren Mann. Wahre Worte.

Hundeschule Salostowitz
1. Juni 2016 ·
Vor einem Jahr habe ich ohne es zu wissen das letzte mal mit meinem Mann Mittag gegessen...
Abends ist er gestorben... ZACK... aus die Maus...

Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an Harald denke... auch hatte ich einen ungewöhnlich realistischen Traum, in dem Harald einfach wieder auf den Hof kam... ruhig und entspannt, zufrieden... mit einer großen Wunde am Rücken, aber er war zufrieden mit dem, was er am Hof sah... ich habe noch nie so einen realistischen Traum gehabt und vor allem auch nach dem Aufstehen noch gewußt, was ich geträumt habe...
Es war für mich das Zeichen, dass er angekommen ist... daß er nun zufrieden ist... mit sich, mit mir und überhaupt...

Ich glaube, nein, ich bin überzeugt, dass alles seinen Sinn hat, auch wenn man es vielleicht im ersten Moment nicht verstehen kann... aber muß man denn alles verstehen? Schaut noch mal das Bild im unteren Beitrag an... Instinkt... Bauchgefühl... innere Stimme... nennt es, wie ihr wollt... das geht uns Menschlein immer mehr verloren... die Mehrheit der Menschen zumindest in Europa kann sich einen Tag ohne Handy und/ oder TV nicht vorstellen... wie erbärmlich... dass erwachsene Menschen Panikattacken bekommen, wenn das Scheißding auf Akku- rot geht und keine Steckdose in der Nähe ist!

Wenn ich eines aus Haralds Tod gelernt habe dann das: CARPE DIEM, pflücke den Tag, nimm ihn, wie er kommt, frage Dich nicht, was der nächste Tag bringen wird...es ist nicht wichtig! Denn vielleicht wird es kein gemeinsames Abendbrot mehr geben!

Nun zurück zu unseren Hunden... DIE KÖNNEN DAS NOCH! Wenn die auf einem Spaziergang sind, dann sind sie es zu 100%, alles, was ein Hund macht, das macht er zu 100%... auch mal nix tun... und sie sind glücklicher als wir, 100%ig.

Wer Harald kannte, der weiß, dass er das mit den Hunden völlig anders gesehen hat,als die meisten Menschen... er hat immer danach geurteilt, ob der Hund einen klaren Kopf hat und ob er für das, wozu er ursprünglich mal von der Rasse her gedacht war, auch einsetzbar wäre... Retriever, die nicht apportieren, Vorstehhunde, die nicht vorstehen, hysterische Schäferhunde, die wegen dem Geringsten das Kläffen anfangen, waren für ihn ein Graus... und er hat eine gute Erziehung des Hundes gewollt... korrektes Arbeiten... 100% geben... Recht hat er gehabt!

Macht einen Spaziergang mit eurem Hund, seht euch nicht satt an den prächtigen Farben der Natur, lauscht den Vögeln im Wald, während ihr einfach nur mal so auf einem Baumstamm sitzt... riecht die Waldluft, benutzt all eure Sinne! Denkt mal einfach an NIX, lasst zumindest mal eine Stunde am Tag nichts von Außen eure Energie abziehen! Besinnt euch auf euch selbst... seid SELBSTBEWUßT! Denn das ist die Eigenschaft, die ihr braucht, um für euren Hund ein guter Führer zu sein! Wie oft höre ich von Kunden, dass sie z. B. Angst hätten, dass dies und das passiert... dass sie sich nicht trauen... weil dies und das passieren könnte... so einer Energie folgen Hunde nicht... HABT KEINE ANGST! Schlimme Dinge passieren, ob ihr nun daran denkt oder nicht...ich weiß das... Seid lieber VORAUSSCHAUEND, das ist nicht negativ, so wie Angst haben...

Hört mal Musik... nicht nebenbei... sondern 100% (merkt ihr was?) Laßt die Stimmungen auf euch wirken... je nach Laune... wenn euch zum Tanzen ist, dann macht das... wenn euch zum Weinen ist, dann bitte... laßt es laufen... Bei mir ist heute die geniale Metalgruppe Amon Amarth mit dem epischen "Embrace of the endless ocean" der Spiegel meiner Gefühle.

Ich bleibe bei meiner Art der Hundeerziehung... 100% auf den jeweiligen Hund einlassen, ihn richtig lesen und in die richtigen Bahnen lenken... Zufriedenheit schaffen für den Hund UND seinen Besitzer... konsequent und ruhig und meistens auch mit viel Spaß...

In diesem Sinne,
wir sehen uns

Eure Steffi
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